Sonntag, 9. Dezember 2018

Pray for Daylight, pray for Morning ... der Vampirmythos in "Nighthunter"


Im Jahr 2000 entdeckte ich, in den damals noch recht überschaubaren Weiten des Internets folgenden Song einer Band, die mir bis dahin absolut unbekannt war:


Bei meiner Recherche zur Band stieß ich damals u. a. auf die Info, dass der Song für das Computerspiel: »Vampire – The Masquerade – Redemption« produziert wurde.

»Vampire – The Masquerade?« Das hat eine Bedeutung für meine Serie: "Nighthunter".

Mittwoch, 5. Dezember 2018

Sage mir, was du liest: "Tod in Neverland" von Ronald Malfi

Klappentext:

Kelly Rich, die sich vor langer Zeit von ihrer Familie abgewandt hat, ist gezwungen, nach Hause zurückzukehren, als ihre Schwester in einen mysteriösen Unfall verwickelt wird. Nachdem sie jahrelang die Ereignisse unterdrückt hat, die sie zur Flucht bewogen, muss sie das Geheimnis ihrer Vergangenheit lüften, um ihre Schwester zu retten. Aber in der unheimlichen Ortschaft Spires, ihrer einstigen Heimat, in der kalte Herzen herrschen und im Wald tödliche Geheimnisse lauern, ist nichts, wie es scheint. Kelly wird in die Traumwelt ihrer Kindheit gestürzt und muss sich ihrer Rolle in den Tragödien stellen, die ihre Familie heimsuchen …

Der Autor ist mir durch »Die Treppe im See« und »Little Girls« bekannt. Beides Geschichten, die für mich das verkörpern, was ich unter »Mystery« verstehe.

An »Tod in Neverland« fällt zunächst einmal auf, dass es einen erheblich größeren Seitenumfang aufweist, als die beiden o.g. Werke.

Beim Lesen stellte sich schnell noch ein anderer Unterschied heraus.

Dienstag, 27. November 2018

Sage mir, was du liest: "Die Wälder am Fluss" von Joe R. Lansdale

Klappentext:

Anfang der Dreißigerjahre gibt es im Sabine River in Texas noch Alligatoren. Ein Junge wie Harry kann in den dichten Auwäldern Eichhörnchen schießen. Doch am Ufer macht der Elfjährige eine schreckliche Entdeckung – die mit Stacheldraht an einen Baum gefesselte Leiche einer Schwarzen. Zusammen mit seiner kleinen Schwester verdächtigt er den Ziegenmann, eine Sagengestalt, die in den Wäldern am Fluss hausen soll.
Harrys Vater ist der Friseur und Constable des Dorfes, ihn überfordert der Fall. Als ein Unschuldiger gelyncht wird, macht Harry sich selbst auf die Suche nach einem grausamen Mörder. Dem kindlichen Blick des Helden, der an Tom Sawyer und Huckleberry Finn erinnert, enthüllt sich die Düsternis eines Faulknerschen Südens voll Gewalt, Rassismus und Aberglaube.


Ich hatte Lansdale zwar schon seit einiger Zeit auf dem Schirm aber außer »Straße der Toten« hatte ich bisher nicht gelesen. (Ich fand es übrigens nicht so doll.)

Ansonsten schreckte mich bei allen Büchern, in die ich reinlas, dann irgendwie immer die Ich-Erzähler-Perspektive eines noch minderjährigen Protagonisten ab.