"Spiegelgrund": eine Parallelwelt voller Monster und Sinnestäuschungen, in der sich unterbewusste Ängste und Schuldgefühle manifestieren. ("Spiegelgrund" das Finale der Vakkerville-Mysteries erscheint im Herbst 2017)

Mittwoch, 7. September 2016

Man kann sich auch irren ...

... denn aus Fehlern lernt man.

Da dachte ich, dass ich mich bereits auf der Zielgeraden befinde. "Dämmergrau" ging durch die kritischen Augen von 5 Testlesern, dem Korrektorat einer Privatperson und der mehrmaligen Überarbeitung von mir, mit Hilfe von "Papyrus".

Erste Kontakte zu Bloggern und Rezensenten hergestellt. Das Buch ist bei Amazon vorbestellbar. Und dann das:

Zitat: "Ja, es waren jetzt z. B. Kommas, die den Sinn des Satzes zerstückeln und das hindert dann den Lesefluss. Ich weiß nicht, ob das ein Schreibprogramm erkennt? Damit kenne ich mich leider nicht aus.
Oder so Kleinigkeiten wie
"und achteten auf einander" da schreibt man aufeinander zusammen
"laut mit singend" mitsingend zusammen ;)
"Messanger" nicht mit a
"Mit Hundeaugen aus dem birnenförmigen Gesicht, Lilian-Charlotte vor sich ansah." <- hier irritiert das Komma sehr :D
oder "...weil reiche Zugezogene, den Kiez kaputt machen" auch besser ohne das Komma ;)

Da achten viele Leser sehr drauf."


Aus der E-Mail einer Bloggerin nach Lektüre der Leseprobe. Tja. Also panisch ein professionelles Korrektorat gesucht, Preisanfrage gestartet, Auftrag vergeben. Wer es ist, wird dann im Impressum stehen. 

Also alle Rezensienten erhalten noch vor dem Release ein korrigiertes Exemplar.

Warum jetzt aber irren? Tja, da dachte ich, ich bin superschlau und schreibe in der wörtlichen Rede das Anredepronomen niemals groß, da der Duden das so sagt. Siehe letzten Post.

Aber das bezog sich auf "du/Du und ihr/Ihr"!

Bei "sie/Sie" sieht es der Duden dann doch anders. 

"Die Formen des Anredepronomens Sie schreibt man immer und überall groß und auch die Formen des entsprechenden Possessivpronomens, d. h. auch in der wörtlichen Rede im Prosatext: „Welche Schlussfolgerungen ziehen Sie daraus?“ „Solche, die ich Ihnen nicht auf die Nase binden will“ (Willi Achten: Die florentinische Krankheit)."

Tja. Da darf die Korrektorin gleich noch mal mehr korrigieren. Hoffe, dass das nicht auf den Preis aufschlägt.:-) 

Für den zweiten Teil, mache ich es dann schon mal selber und gewöhne es mir neu an.

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